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Kleistgasse 8: Saniertes Zinshaus als Investment-Projekt

In der Kleistgasse wird ein Gründerzeithaus sorgfältig saniert und flächenmäßig optimiert, um die Liegenschaft anschließend zu verwerten. Das Besondere daran: Einen Teil des Geldes für die Revitalisierung möchte der Projektentwickler, die Sveta Group, von der breiten Masse lukrieren. Dafür hat sie auf der Plattform dagobertinvest ein Crowdinvesting-Projekt gestartet. Immobilien wie Häuser und Wohnungen sind als Anlageform zwar beliebt, meist ist dafür aber eine große Geldbörse Voraussetzung. Immobilien-Crowdinvesting hingegen macht es möglich, sich schon mit kleineren Beträgen, beim Projekt in der Kleistgasse 8 ab 250 Euro, zu beteiligen.

Hohe Verzinsung als Anreiz

Die Vertragslaufzeit ist auf 18 Monate ausgelegt, für die privaten Darlehen der Crowd wird die hohe Verzinsung von 7,5 Prozent pro Jahr in Aussicht gestellt. Nach Ende der Laufzeit sollen die Investoren ihr angelegtes Kapital, angereichert um die Zinszahlungen, wieder haben. „Aufgrund der schon lange anhaltenden Nullzinsen auf Sparbüchern wird es immer relevanter, einen Teil des Geldes ins Verdienen zu bringen. Immobilien-Crowdinvesting hat sich als echte Alternative etabliert, um dem Zinstief als Anleger zu entfliehen“, erklärt dagobertinvest Co-Gründer und Geschäftsführer Andreas Zederbauer. Bis zu 750.000 Euro will die Sveta Group von der breiten Masse für das Projekt in der Kleistgasse, das bis längstens 11. November gezeichnet werden kann, einsammeln. Ausgezahlt werden sollen die Investoren aus dem Verkaufserlös der Liegenschaft. Man geht von einer überdurchschnittlichen Preissteigerung innerhalb der nächsten zwei Jahre aus, zumal auch für den Ausbau des Dachbodens eine Baubewilligung vorliegt. Läuft alles rund, dürfen sich die Anleger über ein sehr attraktiv verzinstes Investment freuen. Crowdinvesting hat aber auch seine Tücken. Da es sich um Risikokapital handelt, können Investoren ihr Geld im schlimmsten Fall verlieren.

 

©Felicitas Matern
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